(UN)GESEHEN: des Blicks Verlernen

Mi. 8.5.2024
Ausstellung
Eintritt frei!

Der Titel, entnommen aus einem Gedicht der Dichterin, Aktivistin und Schriftstellerin Semra Ertan, dient als inspirativer Kristallisationspunkt der Gruppenausstellung. Themen wie gesellschaftlicher Unsichtbarkeit, Diskriminierung, Machtverhältnissen, usw. werden Verhandelbar gemacht. Diese präsentiert nun Arbeiten von ausgewählten Studierenden div. Studienrichtungen, die dazu anregen, hinsichtlich Themen wie gesellschaftlicher Unsichtbarkeit, Diskriminierung und Machtverhältnissen, die gewohnte Blicke zu verlernen bzw. den eigenen Blick zu hinterfragen, neue Perspektiven zu eröffnen und (gesellschaftliche) Konventionen ästhetisch herauszufordern. 

Diese präsentiert nun Arbeiten von ausgewählten Studierenden diverser Studienrichtungen, die dazu anregen, hinsichtlich Themen wie gesellschaftlicher Unsichtbarkeit, Diskriminierung und Machtverhältnissen, die gewohnte Blicke zu verlernen bzw. den eigenen Blick zu hinterfragen, neue Perspektiven zu eröffnen und (gesellschaftliche) Konventionen ästhetisch herauszufordern.

Sehen…
Nicht mit geschlossenen Augen, […]
Gehen…
So weit es geht… […]
Denken…
Um tun zu können, was du denkst,
Anwenden, was du tun kannst. […]
Es geht darum, an das Gute zu glauben,
Die Hauptsache ist, es zu tun...

(Mein Name ist Ausländer (2020/2023), Semra Ertan, Hsbg. Zühal Bilir-Meier & Cana Bilir-Meier)

 

Im Rahmen der Vernissage werden außerdem die vom IGGS gestifteten GenDivers-Preise 2023 für innovative wissenschaftliche/künstlerische Abschlussarbeiten und -projekte an die Gewinner*innen Johanna Mayrhofer MA, Cat Jugravu MA und Dustin Waskow BA überreicht.